Kursübersicht
Grundkurs
Adressaten:
Interessenten ohne Vorkenntnisse.
Damit sich die Teilnehmer während der Kurszeit auf die Einübung der mündlichen Fertigkeiten konzentrieren können, wird das Erlernen der beiden Silbenschriften Hiragana und Katakana sowie der ersten Vokabeln aus dem eigentlichen Kursprogramm ausgelagert und mit Hilfe des Selbstlernprogramms „Kana interaktiv“ durchgeführt, das ca. sechs Wochen vor Kursbeginn verschickt wird. Die Beherrschung der beiden Silbenschriften (Lesen und Schreiben) wird bei Kursbeginn vorausgesetzt, da im Lehrmaterial auf die Verwendung einer Transkription mit lateinischen Buchstaben verzichtet wird.
Lerngruppen:
Unterricht in Kleingruppen, in der Regel max. acht Personen.
Unterrichtsmaterial:
Kana interaktiv, Lehrbuch Grundkurs, Grammatik,
MP3-CD, Kanji-Karten und Kanji-Lesetexte
Inhalte:
Im Kurs wird die Hälfte der japanischen Basisgrammatik erarbeitet. Dazu werden etwa 1600 Vokabeln und 120 Schriftzeichen (Kanji) vorgestellt. Im Laufe des Kurses bleibt für das intensive Arbeiten an den Schriftzeichen jedoch nicht ausreichend Zeit. Das Einprägen der Kanji sollte – ebenso wie die Nachbereitung des im Kurs Gelernten – im Anschluss an den Kurs erfolgen. Hierfür sollte man – je nach zeitlicher Verfügbarkeit – etwa ein bis drei Monate einplanen.
Lehrmaterial:
Das Lehrmaterial ist kommunikativ geprägt und vermittelt in 13 Lektionen grundlegende Funktionen in verschiedenen Situationen. Den einzelnen Lektionen liegt entweder ein schriftsprachlicher Text oder ein Dialog zu Grunde. Im Anschluss daran werden die kommunikativen Funktionen dieses Textes in Übungssequenzen aufgegriffen, wiederholt und erweitert. Darüber hinaus kommen Texte zum Hörverstehen zum Einsatz. Die grammatischen Strukturen werden den Teilnehmern in der Grammatik zum Grundkurs vorgestellt und im Unterricht anhand von Texten und Übungen erarbeitet.
Unterricht:
Der Lehrstoff wird in einer Verbindung verschiedener Unterrichtsformen präsentiert und bearbeitet. Hierzu zählen u. a. Rollenspiele, Partnerarbeit, Gruppenarbeit und Einzelberatung. Die Übungsformen sprechen die Teilnehmer auditiv und visuell an und schulen ihre Nachahmungsfähigkeit ebenso wie ihre analytischen Fähigkeiten. Dabei werden möglichst lebensnahe, praktisch einsetzbare Kenntnisse vermittelt. Aufgelockert wird diese Vorgehensweise durch spielerische Übungsformen auf der Grundlage neuerer fremdsprachendidaktischer Methoden.
Kursdauer:
Drei Wochen Ganztagsunterricht (samstags halbtags). Der Unterricht findet in der Regel von Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 12:15 Uhr und 14:00 Uhr bis ca. 17:15 Uhr statt, am Samstag endet der Unterricht um 12:15 Uhr.
Kursbeginn: Montag 14:00 Uhr
Kursende: Freitag 13:00 Uhr
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Aufbaukurs
Adressaten:
Teilnehmer mit dem Kenntnisstand des Grundkurses, d. h. Beherrschung der entsprechenden Grammatik und des Vokabulars sowie die aktive Kenntnis der im Grundkurs vorgestellten Schriftzeichen (ca. 120 Zeichen).
Lerngruppen:
Unterricht in Kleingruppen, in der Regel max. acht Personen.
Unterrichtsmaterial:
Lehrbuch (Grammatik mit Lösungsschlüssel, Übungsbuch), Audio-CDs, Kanjikarten und Kanjilesetexte.
Inhalte:
Die Basisgrammatik wird systematisch ausgebaut und ab-gerundet. Im Kurs werden ca. 120 weitere Schriftzeichen und 500 Vokabeln eingeführt. Nach Abschluss dieses Kurses verfügt man über eine solide Grundlage, um selbstständig weiterzulernen.
Lehrbuch und Unterricht:
Das Lehrmaterial ist traditionell aufgebaut, das heißt, im Mittelpunkt steht die Grammatik der japanischen Sprache. In 14 Lektionen werden die jeweils neuen grammatischen Strukturen zunächst in einer Grammatikstunde vorgestellt, in der anschließenden Übungsstunde praktisch angewendet und schließlich an Lektüretexten veranschaulicht. Hinzu kommen Übungen zur Aussprache, zur Schrift, zum situativen Hörverstehen sowie Dialogübungen. Darüber hinaus wird ein Kurzvortrag erarbeitet, präsentiert und diskutiert. Aufgelockert wird der Unterricht durch spielerische Übungsformen auf der Grundlage neuerer fremdsprachendidaktischer Methoden.
Kursziele:
Fähigkeit zu:
- Kommunikation in den meisten gängigen Alltagssituationen,
- Lesen von einfachen Texten,
- Schreiben von einfachen zusammenhängenden Texten.
Nach Absolvierung und Nachbereitung des Kurses entspricht der Kenntnisstand in etwa der Stufe N4 des New Japanese Language Proficiency Test, der im Auftrag der Japan Foundation in Deutschland einmal im Jahr (jeweils im Dezember) durchgeführt wird. Testzentren in Deutschland sind die Volkshochschulen in Düsseldorf und Stuttgart sowie die Humboldt-Universität in Berlin und die Universität Hamburg. Anmeldeschluss ist etwa Ende September (den genauen Zeitpunkt bitte bei den Veranstaltern erfragen).
Teilnehmer, die nach Ende des Kurses nach Japan gehen, können sich dort in der Regel schon in einfachen Situationen im Alltag wie auch im Beruf verständigen. Für die Aneignung eines Fachvokabulars oder für die Entwicklung eines fortgeschritteneren Hörverständnisses sind allerdings noch einige Monate Aufenthalt im Land erforderlich.
Kursdauer:
Drei Wochen Ganztagsunterricht (samstags halbtags). Der Unterricht findet in der Regel von Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 12:15 Uhr und von 14:00 Uhr bis ca. 17:15 Uhr statt, am Samstag endet der Unterricht um 12:15 Uhr.
Kursbeginn: Montag 14:00 Uhr
Kursende: Freitag 13:00 Uhr
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Oberkurs
Adressaten:
Teilnehmer mit einem Kenntnisstand, der mindestens dem Aufbaukurs des Japonicums entspricht. Die Beherrschung von mindestens 600 – 700 Zeichen wird vorausgesetzt. Außerdem sollte bis Kursbeginn das Vokabular in Eigenarbeit über das Niveau des Aufbaukurses hinaus erweitert werden.
Lerngruppen:
Unterricht in Kleingruppen, in der Regel max. acht Personen.
Unterrichtsmaterial:
Übungstexte, Vokabeln, CD, Videomaterial.
Inhalte:
- Hinführung an die japanische Schriftsprache und Ausbau des Leseverstehens.
- Einübung verschiedener Lesestrategien und Leseformen: überfliegendes Lesen (Sammeln erster Leseeindrücke, Erfassen bestimmter Informationen, Schnelllesen), textverarbeitendes Lesen (intensives Lesen), Vorlesen.
- Bearbeitung von Sachtexten aus verschiedenen Fachgebieten mit dem zugehörigen Vokabular und den entsprechenden Kanji.
- Ausbau von Hörverständnis und Sprechfähigkeit durch Bearbeitung von Filmmaterial und Diskussion in japanischer Sprache. Projektarbeit zur intensiven Gruppenbearbeitung eines Themenbereiches.
Unterricht:
Unbekannte Texte werden zunächst gemeinsam induktiv erarbeitet, d. h. die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dazu angeregt, unbekannte Textstellen zu identifizieren und aus dem Kontext zu erschließen. Dabei werden Lesestrategien bewusst gemacht, die man auch beim Lesen in der Muttersprache – dort meist unbewusst – anwendet. Die Textarbeit gliedert sich in zwei Schritte:
- Erschließung aus dem Kontext und mündliche Wiedergabe des Verstandenen,
- intensives Lesen mit Hilfe des Dozenten und anschließende Diskussion über den Textinhalt.
Daneben wird die Sprechfähigkeit durch Diskussionen über ausgewählte Themen und eine Projektarbeit (z. B. Informationsrecherche und Interview mit abschließender Präsentation) geschult. Die Arbeit an Videosequenzen schult das Hörverständnis, die schriftliche Produktion wird ebenfalls geübt (Aufsatz mit anschließendem Feedback, Projektarbeit).
Kursziele:
Erschließen von Texten mittleren Schwierigkeitsgrades, Erwerb unterschiedlicher Lese- und Erschließungs-strategien, Behandlung landeskundlicher Schwerpunkt-themen in japanischer Sprache, Diskussion über die Schwerpunktthemen sowie interkulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und Japan.
Kursdauer:
Zwei Wochen Ganztagsunterricht. Der Unterricht findet von Montag bis Freitag jeweils von 8:30 Uhr bis 12:15 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr statt.
Kursbeginn: Montag 13:00 Uhr
Kursende: Freitag 13:00 Uhr
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Kommunikationskurs interkulturell
Bei diesem Kurs kommen eine deutsche und eine japanische Lerngruppe zu einem Sprachaustausch zusammen, bei dem sie durch den direkten Umgang miteinander auf relativ einfache und natürliche Weise von- und miteinander Deutsch und Japanisch, also jeweils die Muttersprache der anderen Gruppe, lernen.
Adressaten:
Deutsche Teilnehmer: Voraussetzung ist die aktive Beherrschung der im Grund- oder Aufbaukurs vermittelten Fertigkeiten, insbesondere gute Kommunikationsfähigkeit im mündlichen Bereich (Alltagskommunikation).
Japanische Teilnehmer (Rikkyo-Universität): Kenntnisstand mindestens halbes Programm „Zertifikat Deutsch als Fremdsprache (ZDaF)“ (ca. 150 - 200 UE).
Lerngruppen:
Etwa acht deutsche und acht japanische Teilnehmer.
Inhalte:
- Deutsches und japanisches sprachliches Sozialverhalten,
- sprachliche Routineformeln,
- sprachliche Bewältigung praktischer Alltagsaufgaben,
- Diskussionen über interkulturelle Themen.
Methode:
Durch feste zeitliche und inhaltliche Vorgaben geregelter Sprachaustausch. Dabei regelmäßiger Wechsel zwischen Phasen der Partnerarbeit in der deutsch-japanischen Gesamtgruppe und Phasen der Vorbereitung und Übung, getrennt nach deutscher bzw. japanischer Teilgruppe.
Die Abdeckung der verabredeten sprachlichen Inhalte sowie ein regelmäßiger und ausgewogener Wechsel zwischen den beiden Sprachen werden gewährleistet durch den im Gesamtkonzept festgelegten Tages- und Kursablauf.
In getrennten Gruppen werden Sprechabsichten und kleine Gespräche vorbereitet und eingeübt, die später zur Lösung von komplexeren Aufgaben benötigt werden. Hierzu gehören beispielsweise Verabredungen und Ratschläge. Daneben bereiten die Teilnehmer Kurzvorträge vor, die geübt und diskutiert werden. Sie werden dabei auch in Bezug auf Informationssammlung und Präsentation beraten. In der zweiten Kurshälfte werden die Gruppen in kleinere Gruppen mit unterschiedlicher Muttersprache eingeteilt. In diesen Kleingruppen werden Unterschiede zwischen Japan und Deutschland diskutiert. Außerdem gibt es eine gemeinsame Exkursion der deutschen und der japanischen Teilnehmer, bei der Aufgaben, auf die man im Alltag trifft, gemeinsam gelöst werden müssen. Das landeskundliche Rahmenprogramm wird durch japanische und deutsche Lieder sowie die gemeinsame Zubereitung typischer japanischer und deutscher Gerichte ergänzt.
Der Kurs wird geleitet von einem deutsch-japanischen Dozententeam, wobei die deutschen Dozenten als Betreuer der japanischen Gruppe, die japanischen Dozenten als Betreuer der deutschen Gruppe fungieren.
Kursziele:
- verbale und non-verbale deutsche bzw. japanische Sozialkompetenz,
- Hörverständnis und Sprechfähigkeit,
- Erfüllung einfacher handlungsbegleitender sprachlicher Aufgaben,
- Diskussion von interkulturell interessanten Themen,
- Umsetzen von grammatisch-strukturellem Wissen zum Sprechen in zusammenhängenden Sätzen.
Kursdauer:
Zwei Wochen Ganztagsunterricht. Der Unterricht findet in der Regel von Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis ca. 17:30 Uhr statt. Am Wochenende sind gemeinsame Aktivitäten der Teilnehmer geplant.
Kursbeginn: Montag 8:30 Uhr (Anreise ggf. Sonntag)
Kursende: Freitag ca. 13:30 Uhr
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Grundkurs I in Tokyo
⇓ Infoblatt "Grundkurs I in Tokyo" (pdf-download)
⇓ Anmeldeformular zum "Grundkurs I in Tokyo" (pdf-download)
Adressaten:
Grundkurs I wendet sich an deutschsprachige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Firmen in Tokyo und Umgebung und deren Familienangehörige, die noch keine oder nur geringe Vorkenntnisse haben.
Das Erlernen der japanischen Silbenalphabete Hiragana und Katakana ist aus Gründen der Zeiteffizienz dem Kurs vorgeschaltet. Hierfür steht das vom Japonicum entwickelte und in mehrjähriger Praxis bewährte Selbstlernprogramm "Kana interaktiv" zur Verfügung. Das Programm beinhaltet eine animierte Vorstellung der Silbenschriftzeichen, ein digitales Testmodul sowie Lernkarten, Übersichtstafeln und ein Beiheft mit Erläuterungen zum japanischen Schriftsystem. Als Zeitaufwand für das gesamte Vorlauf-Lernprogramm sollten Sie ca. 20 - 30 Stunden einkalkulieren, am besten in Lerneinheiten von jeweils ca. 30 Minuten, gleichmäßig verteilt auf einen Zeitraum von drei bis vier Wochen. Die flüssige Beherrschung der Kanazeichen wird im Kurs vorausgesetzt, da im Lehrmaterial auf die Verwendung einer Transkription mit lateinischen Buchstaben verzichtet wird.
Kursdauer:
Zwei Wochen Halbtagsunterricht. Der Unterricht findet von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr statt.
Lerngruppen:
Unterricht in Kleingruppen, in der Regel max. acht Personen. Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung des Kurses: sechs Personen.
Unterrichtsmaterial:
Japanisch intensiv Grundkurs, Grammatik mit Vokabular, MP3-CD, Kanjikarten mit Lesetexten.
Kursentgelt:
AHK-Mitglieder: 1700 €
Nicht-Mitglieder: 1800 €
Kana interaktiv (optional): 30 €
Kontakt DIHKJ (Anmeldung und Organisation)
DIHKJ, Member Services, Dr. Tetsuhiro Hayashi
Tel.: +81 3 5276-8720
thayashi@dihkj.or.jp
www.japan.ahk.de
Kontakt LSI (Kursinhalte)
Japonicum, Dr. Monika Unkel
Tel. +49 234 6874-304
monika.unkel@lsi-bochum.de
Änderungen vorbehalten.
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Japanisch zur Sprachaktivierung in Tokyo
Das LSI-Japonicum bietet in Kooperation mit der Rikkyo-Universität einen Japanischkurs in Tokyo an.
Teilnehmer:
- Japanischlernende mit Ausgangssprache Deutsch, die über Grundkenntnisse bzw. fortgeschrittene Grundkenntnisse der japanischen Sprache (möglichst im Umfang von B1) verfügen
- Japanischlernende mit Ausgangssprache Deutsch, die zwar theoretisch diese Grundkenntnisse erworben haben, bislang aber noch wenig Gelegenheit hatten, diese in der Praxis anzuwenden
- Studierende der Rikkyo-Universität mit Deutschkenntnissen
Teilnehmerzahl:
Etwa 10 deutsche und 10 japanische Teilnehmer.
Inhalte:
Im Mittelpunkt des Kurses steht die gemeinsame Bearbeitung eines Projekts, das auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten ist. Das Thema der Projektarbeit wird im Vorfeld festgelegt und richtet sich nach den Interessen und dem Kenntnisstand der Teilnehmer. Es wird sich um eine Projektarbeit handeln, die nur in Japan durchführbar ist. Im Rahmen des Projekts werden Umfragen und/oder Interviews durchgeführt. Auch eine Präsentation auf Japanisch wird Teil des Kurses sein. Die Studierenden der Rikkyo-Universität unterstützen die deutschen Teilnehmer bei der Projektarbeit.
Kursziel:
handlungsorientierte Sprachaktivierung
Kursumfang:
Projektorientiertes Arbeiten unter Anleitung jeweils von Montag bis Freitag (Kontaktzeiten mit den anderen Kursteilnehmern und der Dozentin täglich 4 Unterrichtsstunden am Vormittag). Eigenarbeit für die Projektarbeit von zusätzlich ca. 4 – 5 Stunden pro Tag erforderlich. Vor Reiseantritt gemeinsame Vorbereitung der Projektarbeit mit den angemeldeten deutschen Teilnehmern (telefonisch und per Mail).
Sonstige Aktivitäten:
Selbst organisierte Ausflüge mit den Studierenden der Rikkyo-Universität an den Wochenenden möglich. Auf Wunsch Wochenendaufenthalt in Gastfamilien.
Lehrmaterial:
Authentische Materialien bzw. auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestellte Materialien.
Ort/Hochschule:
Tokyo, Rikkyo-Universität
Kosten:
Kursentgelt und Lehrmaterial für nichtstudentische Teilnehmer: 1.350 Euro
Kursentgelt und Lehrmaterial für studentische Teilnehmer: 900 Euro
Organisatorisches:
Die An- und die Abreise werden von den Teilnehmern in Eigenregie organisiert. Die Unterbringung kann im Gästehaus der Rikkyo-Universität (nur an den Kurstagen) sowie an den Wochenenden auf Wunsch in Gastfamilien erfolgen. Das LSI ist bei der Vermittlung von Gastfamilien behilflich, die Kosten für Unterbringung und Verpflegung sind im Kursentgelt nicht enthalten. Voraussichtliche Zusatzkosten: ca. 70.000 – 100.000 Yen.
Stipendienmöglichkeit:
Der DAAD fördert mit dem Programm PROMOS die Teilnahme an Sprachkursen im Ausland.
Mögliche PROMOS-Förderung für Japan:
Bitte informieren Sie sich, ob Ihre Hochschule PROMOS-Mittel beantragt hat und ob in Ihrem Fall eine Förderung möglich ist (Akad. Auslandsamt, International Office, Sprachenzentrum etc.).
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